Teriyaki-Tofu mit Kokos-Basmatireis

21.02.2022 | 0 Kommentare

Zwei Schalen mit Reis, Granatapfelkernen, frischen Kräutern und gebratenen Würfeln auf Holz- und Lederunterlage.

Grillen mit dem REWE Lieferservice – entspannt einkaufen und gemeinsam genießen

Zum ersten Live-Grillen des Jahres hatte REWE.de eingeladen – und wir durften dabei den kompletten Service rund um Lieferung, Abholung und Paketversand kennenlernen. Für mich war das eine ideale Gelegenheit, die verschiedenen Angebote nicht nur theoretisch, sondern ganz praktisch im Einsatz zu erleben.

Den REWE Lieferservice nutzen wir privat bereits regelmäßig. Gerade im Alltag überzeugt er durch klare Vorteile: kein Schleppen, eine enorme Zeitersparnis, verlässliche Lieferfenster und die Möglichkeit, vergessene Produkte noch nachträglich zu ergänzen. Besonders wichtig ist mir dabei die Qualität – die Kühlketten bleiben durchgehend erhalten und die Ware kommt in erstklassigem Zustand zuhause an.

Flexible Einkaufsmöglichkeiten für jeden Alltag

Ich liebe es, auf dem Markt einzukaufen, habe dafür aber nicht immer die Zeit. Genau hier kommen der REWE Lieferservice und auch der REWE Abholservice ins Spiel, die sich flexibel in den Alltag integrieren lassen. Je nach Situation kann man den Einkauf liefern lassen oder bequem fertig gepackt abholen – beides spart Zeit und macht die Planung deutlich entspannter.

Neu für mich war der REWE Paketservice, der mich positiv überrascht hat. Das Sortiment ist deutlich größer als erwartet und funktioniert wie ein Marktplatz: Vor allem Non-Food-Produkte aus den Bereichen Küche, Haushalt, Garten und Outdoor sowie ergänzende Lebensmittel werden hier von Partnern angeboten. Über 120 Marken platzieren ihre Produkte, REWE stellt dabei die Plattform, während der Versand direkt über die jeweiligen Marken erfolgt. Mit nur einer Anmeldung lassen sich alle drei Serviceleistungen nutzen.

Gemeinsames Live-Grillen zum Auftakt der Saison

Im Mittelpunkt stand natürlich das erste gemeinsame Grillevent des Jahres. REWE.de hatte dafür eine tolle Runde zusammengebracht: Camillo von DonCarusso BBQ, Freddi von Earl_of_booze_n_bacon  und Marcel von BBQlicate. Die Zusammenstellung der Gerichte ging uns leicht von der Hand, denn die Ideen und Aromen passten auf Anhieb zusammen.

Die einzelnen Gerichte und das komplette Live-Grillen sind gesammelt auf Camillos Blog zu finden. Für mich war es ein gelungener Start in die Grillsaison – mit guter Planung, hochwertigen Produkten und dem Beweis, dass sich Genuss und ein entspannter Einkauf sehr gut verbinden lassen.

Drei Schalen mit Reis, Granatapfel, Kräutern und gegrillten Fleischstücken auf Holzunterlage. Im Hintergrund weiteres Fleisch.

Warum ich so gerne Basmatireis esse

Basmatireis gehört für mich zu den Reissorten, die einfach immer passen. Er ist locker, aromatisch und bringt von Natur aus einen feinen, leicht nussigen Duft mit, der beim Kochen sofort Lust aufs Essen macht. Genau diese Leichtigkeit macht ihn für mich so besonders – die Körner bleiben schön getrennt, ohne matschig zu werden, und nehmen Aromen hervorragend auf. Ich greife besonders gerne zu Basmatireis, weil er sich vielseitig einsetzen lässt. Ob zu würzigen Currys, zu Gemüsegerichten, zu Fisch oder als Basis für Bowls – Basmatireis begleitet viele meiner Gerichte, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Er gibt Struktur, trägt Soßen gut mit und sorgt für ein ausgewogenes Gesamtbild auf dem Teller. Ein weiterer Grund, warum ich Basmatireis so schätze, ist seine unkomplizierte Zubereitung. Mit dem richtigen Verhältnis von Reis und Wasser gelingt er zuverlässig locker und aromatisch. Gerade in Kombination mit kräftigen Gewürzen oder Saucen wie Teriyaki passt er für mich einfach perfekt. Basmatireis ist für mich kein reiner Sattmacher, sondern ein fester Bestandteil einer Küche, die auf Aroma, Balance und Genuss setzt – und genau deshalb landet er bei mir immer wieder im Topf.
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Zwei Schalen mit Reis, Granatapfelkernen, frischen Kräutern und gebratenen Würfeln auf Holz- und Lederunterlage.

Teriyaki-Tofu mit Kokos-Basmatireis

Vorbereitungszeit: 4 Stunden
Zubereitungszeit: 20 Minuten
Gang: Hauptgang, Hauptgericht
Küche: asiatisch
Servings: 4 Personen
Calories: 160kcal
Author: Christina Becher

Zutaten

Für den Tofu:

  • 2 Pck. Tofu á 180 g
  • 50 ml Teriyakisoße
  • 4 Holzspieße

Für den Reis:

  • 240 g Basmatireis
  • 300 ml Kokosmilch
  • 200 ml Wasser
  • 1 Prise Salz
  • 1 Granatapfel
  • 1 Bund Koriander

Für das Topping:

  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 2 EL Sesam
  • Chiliflocken

Anleitungen

  • Tofu aus der Verpackung nehmen und mit einem Küchenkrepp die überschüssige Flüssigkeit herauspressen. Den Tofu in 3 gleichgroße Scheiben schneiden und halbieren. Vorsichtig in einen Gefrierbeutel legen und die Teriyakisoße hineingeben. Der Tofu sollte mindestens 4 Stunden im Kühlschrank in der Marinade liegen und ab und zu gewendet werden, damit sich die Marinade überall verteilt.
  • Den Sesam in einer Pfanne anrösten und zur Seite stellen. Die Frühlingszwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden.
  • Den Basmatireis mit der Kokosmilch, Wasser und einer Prise Salz in einem Topf nach Packungsanweisung köcheln lassen. Den Gasherd auf ca. 300 Grad temperieren.
  • Währenddessen die Granatapfelkerne aus der Frucht herausbrechen, den Tofu auf die Holzspieße schieben und im Anschluss kross von beiden Seiten auf dem Grill anbraten.
  • Sobald der Reis gar ist, die Hitze ausschalten und etwas abkühlen lassen. Den Koriander grob hacken und mit den Granatapfelkernen unter den Reis rühren. Für ein intensiveren Kokosgeschmack noch etwas Kokosmilch einrühren.
  • Den fertigen Kokos-Basmatireis nun in einer Schüssel anrichten, die Teriyaki-Tofu-Spieße dazugeben und mit Sesam, etwas Teriyakisoße und Frühlingszwiebeln bestreuen.

Nährwerte

Calories: 160kcal | Carbohydrates: 5g | Protein: 3g | Fat: 16g | Saturated Fat: 14g | Polyunsaturated Fat: 0.3g | Monounsaturated Fat: 1g | Sodium: 693mg | Potassium: 212mg | Fiber: 0.2g | Sugar: 2g | Vitamin A: 77IU | Vitamin C: 2mg | Calcium: 28mg | Iron: 3mg
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