
Nachhaltigkeit & Vorratshaltung
Nachhaltig kochen heißt für mich: möglichst wenig wegwerfen, Reste clever verwerten und öfter pflanzlich kochen – ganz ohne erhobenen Zeigefinger. Direkt zu: Resteverwertung, Vorrat, Pflanzlich kochen.
Resteverwertung
Karottengrün landet in vielen Küchen im Müll – völlig zu Unrecht. Daraus wird ein aromatisches Karottengrün-Pesto, und selbst Salat lässt sich als Kopfsalat-Pesto verwerten. Trockenes Brot und Brötchen vom Frühstück werden zu Serviettenknödeln oder einem mediterranen Brotauflauf.
Vorrat
Manche Klassiker erleben ein Comeback: Warum Canned Food ein nachhaltiger Allrounder in der modernen Küche ist, erkläre ich hier. Auf Vorrat lassen sich auch eingelegter Rosenkohl, eingelegte rote Zwiebeln und Zwiebelmarmelade zubereiten.
Pflanzlich kochen
Für mich ist der Veganuary eine Einladung, im Januar ganz selbstverständlich öfter pflanzlich zu kochen. Ein guter Start ist die vegane Bratensauce; noch mehr Ideen gibt es bei den veganen Gerichten. Und wer langlebiges Werkzeug sucht: Pfannen aus Carbonstahl und Gusseisen halten bei guter Pflege ein Leben lang.
Meine Tipps gegen Lebensmittelverschwendung
- Grün mitverwerten: Karotten- und Radieschengrün sowie Kräuterstiele eignen sich für Pesto und Brühe.
- Brot nicht wegwerfen: Trockenes Brot wird zu Knödeln, Croûtons oder Auflauf.
- Saisonal einkaufen: Der Saisonkalender zeigt, was gerade regional wächst.






