Die Chicken Wings gründlich trocken tupfen, denn je trockener die Haut ist, desto knuspriger wird das Ergebnis. Die Wings in eine große Schüssel geben und mit Öl, Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Knoblauch- und Zwiebelpulver gleichmäßig vermengen. Mehl oder Stärke sind nicht nötig, da die Haut im Airfryer bei richtiger Temperatur von selbst knusprig wird.
Die gewürzten Wings locker und möglichst nebeneinander in den Korb der Heißluftfritteuse legen. Sie sollten sich nicht überlappen, da sie sich sonst gegenseitig dämpfen. Ein Vorheizen ist nicht notwendig. Die Wings bei 180 °C etwa 22–25 Minuten garen, damit das Fett langsam aus der Haut austritt. Nach der Hälfte der Zeit den Korb einmal kräftig schütteln oder die Wings wenden.
Anschließend die Temperatur auf 200 °C erhöhen und die Wings weitere 5–8 Minuten knusprig ausbacken, bis die Haut goldbraun ist und sich leicht vom Fleisch löst. Wer sicher gehen möchte, kann die Kerntemperatur prüfen – sie sollte mindestens 75 °C betragen.
Während die Wings garen, die Butter bei niedriger Hitze schmelzen. Hot Sauce, Apfelessig und eine Prise Zucker einrühren und die Sauce nur sanft erwärmen, nicht kochen. So bleibt sie cremig und zieht später nicht sofort in die Haut ein.
Die fertigen Wings direkt aus der Heißluftfritteuse in eine große Schüssel geben und erst jetzt mit der warmen Buffalo-Sauce übergießen. Alles vorsichtig durchschwenken, bis die Wings gleichmäßig überzogen sind. Für besonders knusprige Wings die Sauce nur sparsam verwenden und zusätzlich separat zum Dippen servieren.